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Üben im energetischen Raum


Yoga arbeitet mit Energie. Energie wirbelt, sprudelt, gibt uns um. Wir nehmen an der Energie teil. Wir sagen: Ich habe keine Energie. Also wissen wir, dass Energie existiert. Nun kehren wir diesen Gedanke um und betonen wir das, wofür wir Energie haben bzw. haben wollen. 

Viele Luna Yoga Lehrerinnen, die Begründerin des Lunas Yogas, Adelheid und auch ich selbst: Wir meditieren und pflegen unsere eigene Yogapraxis. Jede für sich daheim bzw. wo sie sich gerade befindet; oft zwischen 7 und 8 Uhr. 

Das Üben im energetischen Raum will dich dazu ermuntern, deine eigenen Yogapraxis daheim zu beleben. Du kannst über die Energie eine Verbindung visualisieren. In diesem unsichtbaren, doch spürbaren Energiefeld fällt das Yogaüben – alleine und ohne Anleitung – oft leichter. So kann dein eigenes Üben zum wohl geschätzten Tagesritual werden.

Das tägliche Yogaritual, das ich praktiziere und empfehle, besteht aus:

  • Meditation von 7:00 bis 7:20 Uhr und/oder
  • Luna Yoga Üben von 7:20 bis 7:50 Uhr

Die Luna Yoga Einheit kann beinhalten:

  • eigene Bewegungen, drei bis fünf Minuten lang
  • eine Abfolge (z. B.: Planetengruß, Tibetische Niederwerfung, der Kranich, der Flug der Adlerin) oder ein paar Yogaübungen (z.B.: Krokodile, Kuschelmassage, Beckenschaukel, Brückevariationen, Schlangen, Schmetterlinge, Katzen, Mondblumen), zwanzig Minuten lang
  • eine kurze Entspannung, fünf Minuten lang
  • ein Tönen der Silbe Om am Anfang und Ende deiner Übungseinheit

Hast du Lust bekommen diese Art des Übens auszuprobieren?  

Ich freue mich dich im energetischen Raum zu begegnen und wünsche dir Freude beim Üben und gutes Gelingen!